Ein Raum wirkt gelassen, wenn Volumen, Durchgänge und Blickachsen miteinander im Dialog stehen. Nutze Negativraum bewusst: ein freier Meter neben dem Sofa macht jede Bewegung leichter. Richte größere Flächen im Verhältnis zueinander aus, zum Beispiel zwei Drittel Sofa zur Wandlänge. Wiederkehrende Linien in Regalen und Leuchten beruhigen. Teste es mit Malerkrepp am Boden, verschiebe virtuell, dann real. Verrate uns, welcher kleine Korrekturschritt bei dir die größte Wirkung hatte.
Ein Raum wirkt gelassen, wenn Volumen, Durchgänge und Blickachsen miteinander im Dialog stehen. Nutze Negativraum bewusst: ein freier Meter neben dem Sofa macht jede Bewegung leichter. Richte größere Flächen im Verhältnis zueinander aus, zum Beispiel zwei Drittel Sofa zur Wandlänge. Wiederkehrende Linien in Regalen und Leuchten beruhigen. Teste es mit Malerkrepp am Boden, verschiebe virtuell, dann real. Verrate uns, welcher kleine Korrekturschritt bei dir die größte Wirkung hatte.
Ein Raum wirkt gelassen, wenn Volumen, Durchgänge und Blickachsen miteinander im Dialog stehen. Nutze Negativraum bewusst: ein freier Meter neben dem Sofa macht jede Bewegung leichter. Richte größere Flächen im Verhältnis zueinander aus, zum Beispiel zwei Drittel Sofa zur Wandlänge. Wiederkehrende Linien in Regalen und Leuchten beruhigen. Teste es mit Malerkrepp am Boden, verschiebe virtuell, dann real. Verrate uns, welcher kleine Korrekturschritt bei dir die größte Wirkung hatte.